Achten Sie auf Aluminium nach der Oxidationsbehandlung


1. Mit heißem Wasser abspülen. Der Zweck des Spülens mit heißem Wasser besteht darin, den Film zu altern. Allerdings sollten Wasserstand und -zeit streng kontrolliert werden. Bei zu hoher Wassertemperatur wird der Film dünner und die Farbe heller. Eine zu lange Behandlungszeit führt ebenfalls zu ähnlichen Ergebnissen. Die geeignete Temperatur und Zeit beträgt: 40–50 °C, 0,5–1 Minute.
2. Bohren. Trockenes, natürliches Trocknen ist gut. Das mit heißem Wasser gewaschene Werkstück aus Hochlandgerste wird auf das Regal gehängt, sodass das freie Wasser auf der Oberfläche des Werkstücks geradlinig nach unten fließt. Die Wassertropfen, die in die Ecke des unteren Endes fließen, werden mit einem Handtuch abgesaugt. Die Farbe der durch diese Methode getrockneten Filmschicht wird nicht beeinträchtigt und wirkt natürlich.
3. Alterung. Die Alterungsmethode kann je nach klimatischen Bedingungen bestimmt werden. Im Winter kann es bei Tageslicht der Sonne ausgesetzt werden, an regnerischen Tagen oder im Sommer kann Aluminium oxidiert werden, indem es im Ofen gebacken wird. Die Prozessbedingungen sind: Temperatur 40–50 °C, Zeit 10–15 Minuten.
4. Reparatur nicht geeigneter Teile. Die nicht geeignete leitfähige Oxidschicht sollte vor dem Bohren und Altern entfernt werden, da sie nach dem Bohren und Altern schwer zu entfernen ist und die Oberflächenrauheit des Werkstücks beeinträchtigt. Bei nicht geeigneten Werkstücken können wir die folgenden komplexen Maßnahmen ergreifen, um die Bearbeitung zu stoppen.
Zunächst wird das unqualifizierte Werkstück auf die Vorrichtung zum Eloxieren von Aluminium geklemmt und dann die Eloxierungsbehandlung je nach Eloxiermethode für Aluminium für 2 bis 3 Minuten unterbrochen. Legierungsprofile in Schwefelsäurelösung, bis die Filmschicht fest und zerstreut ist, und dann kann die leitfähige Anodisierung nach einer kurzen Reinigung mit alkalischer Lösung und Salpetersäurelicht wieder gestoppt werden.
Aluminiumoxid-Schwing-Cäsium-Kunstanforderungen: Das Werkstück muss vor dem Wärmeentsorgungs- oder Schweißprozess mit anorganischen Lösungsmitteln gereinigt werden, um das Öl von der Oberfläche zu entfernen. Dies ist derzeit jedoch nicht möglich, sodass sich auf der Oberfläche des Werkstücks eine Schicht aus öligem Sinterkoks bildet. Diese Koksschicht lässt sich in anorganischen Lösungsmitteln nur schwer entfernen. Wenn sie in Lauge eingeweicht wird, kann es zu teilweiser Korrosion, Lochfraß oder Unebenheiten kommen, was die Qualität der Waren ernsthaft beeinträchtigt.










